Jeder ist vielfältig – Schüleraustausch mit polnischer Partnerschule


Unter dem Motto „Jeder ist vielfältig“ trafen sich 15 deutsche und 15 polnische Schüler mit ihren Lehrerinnen kürzlich im Maximilian-Kolbe Haus in Danzig, einem Haus des Franziskanerordens. Magdalena Peter, Katja Klückmann und Tim Arne Tambach berichten über die wundervollen Tage:

Disko-Einladung auf Polnisch und Deutsch.

Die Anreise der Schüler vom Gymnasialen Schulzentrum Dömitz erfolgte nach einer langen Zugfahrt um 20.30 Uhr am Danziger Bahnhof. Dort empfing uns die polnische Gruppe herzlich. Der Schüleraustausch wurde von zwei Dolmetschern, Kuba und Andre, unterstützt. Wir starteten jeden Tag mit einem Warm-up, um uns und die Sprache besser kennen zu lernen. Mit einer Stadtrallye in gemischten Gruppen erkundeten wir die Stadt Danzig näher. In der Altstadt besichtigten wir ein Bernsteinmuseum und die Gassen um den Neptun-Brunnen. Besonders großen Spaß hatten alle Kinder beim Bowling und beim Besuch der Seebrücke im Ostseebad in Sopot. Das polnische Haus war sehr gastfreundlich. Jeden Tag gab es leckere Gerichte, die uns allen geschmeckt haben. Abends trafen wir uns im Seminarraum zu einer selbstorganisierten Disco mit Spielen und Tänzen.

Zeitvertreib beim Bowlen.

So entwickelte sich über die Tage des gemeinsamen Miteinanders viel Herzlichkeit untereinander. Am letzten Abend überreichten wir uns gegenseitig unsere Gastgeschenke und ließen ihn mit einer gemeinsamen Party ausklingen. 

Wir möchten diese schöne Tradition aufrechterhalten und haben unsere polnische Partnerschule aus Stanomino 2020 nach Deutschland eingeladen. Wir danken dem DPJW und unseren Eltern für die finanzielle Unterstützung sowie Frau Danschewitz und Frau Ranft für die Betreuung.

Die Kulisse des weltberühmten Neptunbrunnens war genau richtig für das Erinnerungsfoto des diesjährigen Schüleraustausches. 15 Schüler aus Dömitz besuchten ihre Partnerschule in der Nähe von Gdansk. | Fotos: S. Ranft

Europa in den Fokus gerückt


Das Thema Europa rückten die fünften Klassen am Gymnasialen Schulzentrum Dömitz kürzlich in den Fokus und erlebten gemeinsam einen kurzweiligen und interessanten Projekttag. „Es hat allen viel Spaß gemacht“, resümierte Sarina Schulz, eine der drei Klassenleiterinnen, und hob vor allem die große Aktivität und Kreativität hervor, mit der die Kinder an diesem Tag arbeiteten.

Sowohl die Europahymne als auch Herbert Grönemeyers „Kinder an die Macht“ boten den perfekten Rahmen für den Tag mit seinen fünf Projekten, bei denen sich die Fünftklässler mit Themen wie Kinderrechten, der Europäischen Union im Allgemeinen oder dem Recht auf Bildung beschäftigten. „Sie hatten vier Stunden Zeit, um ihre Präsentationen vorzubereiten und konnten dafür alle möglichen Medien nutzen“, erklärte Klassenlehrerin Svenja Heinsohn, die wie ihre Kolleginnen sehr stolz auf die Ergebnisse des Tages ist. So entstanden nicht nur großartige Plakate, sondern auch ein Wissensquiz für die Mitschüler und drei Europa-Kalender. „Die werden wir natürlich in den Klassenräumen aufhängen“, versprach Anne Volkmer, die dritte Klassenchefin.

Die Schüler zeigten sich am Ende des Tages erstaunt, wie schnell die Zeit verging und was für tolle Ergebnisse sie gemeinsam erreicht hatten. Und ganz nebenbei lernten sie auch noch eine Menge über Europa. (ttr)

Fotogalerie zum Projekttag (Fotos: A. Volkmer und S. Schulz)

Klassensprecher bilden sich fort


Mitbestimmung gehört zum Schulalltag dazu. Wie die konkret aussehen kann und welche Einflussmöglichkeiten die Jugendlichen auf den Alltag in ihrer Schule haben, erarbeiteten sich 17 Klassensprecher des Schulzentrums unter Leitung von Sozialkundelehrer Marcel Warmt und Schulsozialarbeiter Jens Fähnrich während einer viertägigen Fahrt nach Binz. Die beiden Schülerinnen Mena Witt (GY 8a) und Carla Lochow (RS 8a) berichten über dieses besondere Erlebnis:

Gemeinsam mit 15 weiteren Klassensprechern und Stellvertretern der fünften bis achten Klassen haben wir vier Tage in Binz auf Rügen verbracht. Die Fahrt diente zur Weiterbildung im Bereich der Aufgaben, Rechte und Pflichten der Klassensprecher. Aber natürlich haben wir uns auch einige Sehenswürdigkeiten angeschaut.

Vormittags wurden verschiedenste Themen in den Workshops diskutiert. | Fotos: Jens Fähnrich

Den Vormittag haben wir weitestgehend damit verbracht, über Probleme in unseren Klassen und in der Schule zu diskutieren. Diesbezüglich werden wir mit ausgewählten Klassensprechern die gesammelten Schwierigkeiten, Probleme und Veränderungswünsche mit der Schulleitung und dem Schülerrat besprechen.

Nachmittags waren wir auf der Seebrücke in Binz, haben eine Schiffstour gemacht und sind mit dem Rasenden Roland zum Jagdschloss Garnitz gefahren. Dort haben wir eine Ausstellung besucht und die Aussicht auf dem Turm genossen, dessen Besonderheit der Weg über die freischwebende, gusseiserne Wendeltreppe war. Auch den berühmten Königsstuhl haben wir besucht, sowie das Naturkundemuseum auf dem Kreidefelsen.

Uns haben die Workshops sehr gut gefallen und wir würden nächstes Jahr gerne wieder an so einem Projekt teilnehmen.

Ergebnis aus der Kunst-AG begeistert Dömitz-Besucher


Viele Details, lustige Motive, lachende Häuser und leuchtende, bunte Farben – all dies kennzeichnet die Werke des amerikanischen Künstlers James Rizzi, in denen er meist seine Heimatstadt New York künstlerisch darstellt und seine Sicht auf die Stadt und ihren Alltag zeigt. 

Diese Werke Rizzis wurden im Auftrag der Touristinfo Dömitz als Ausgangspunkt für die gemeinsame Erarbeitung und Gestaltung einer Darstellung von Dömitz und Umgebung gewählt, an deren Ende ein Abbild der Stadt und des Umlandes steht, das Sehenswürdigkeiten und markante Orte auf farbenfrohe und fröhliche Weise wiedergibt.

Zu sehen ist das drei mal ein Meter große Ergebnis in der Touristinfo im Dömitzer Rathaus, wo es einen dauerhaften Platz an der Wand fand und laut Aussage der dortigen Mitarbeiter schon zahlreiche Touristen begeisterte und dazu motivierte, sich die dargestellten Orte und Sehenswürdigkeiten einmal genauer anschauen zu wollen. (avo)

Seit wenigen Wochen hängt ihr besonderes Bild in der Touristinfo in Dömitz. Die Schüler der Kunst-AG überzeugten sich vor den Ferien vor Ort davon. | Foto: Anne Volkmer

Tischtennis-Mädchen auf Platz 2 im Land


Große Ziele hatten sie sich gesetzt: Paula, Carla, Leni, Luisa, Charleen, Lilian und Steffi vom Gymnasialen Schulzentrum Dömitz wollten Sieger beim Landesfinale der Schulen in der Sportart Tischtennis werden. Vorbereitet waren die sieben. Ein Jahr hatten sie fleißig, fast dreimal die Woche trainiert, alle sind Nachwuchsspielerinnen im Dömitzer Sportverein. Am 6. März machten sich die Mädchen und ihre Trainer auf den Weg nach Rostock. Die Nervosität war allen anzumerken.

Gegner Nummer eins, die Spielerinnen aus Wismar. Einige kannten sie schon aus Wettkämpfen auf Bezirksebene. Alle gaben gleich Vollgas und so stand es schnell fest, wir werden dieses Match gewinnen. Mit sechs Punkten machten wir den Sieg perfekt. Nun hatten wir eine Runde Pause und konnten unseren stärksten Konkurrenten Anklam beobachten. Das würde sehr schwer werden, erkannten alle sofort.

Dann kam der Moment, Anklam gegen Dömitz. Schon sehr schnell zeichnete sich ab, dass uns Erfahrungen im Wettkampf fehlte. Trotz gewonnener Sätze konnten wir die Spiele nicht für uns entscheiden. 1:6 wurde dieses Spiel eindeutig zugunsten von Anklam abgegeben. Ein wenig geknickt nahmen unsere Spielerinnen die Silbermedaille entgegen. 

Für alle stand fest: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei und dann wollen wir siegen! (swi)

Fünfte Klassen suchten ihren besten Vorleser


Nachdem im November des letzten Jahres bereits die 6. Klassen den besten Leser ermittelt hatten, war es nun auch für die Fünftklässler soweit. Die Klassensieger präsentierten ihr Können in der letzten Woche vor den Winterferien vor großem Publikum.

Alle Schüler der fünften Jahrgangsstufe hatten sich in der Morgenkreisstunde versammelt und gemeinsam mit einer kritischen Jury – bestehend aus Frau Auls, der Leiterin der Stadtbibliothek, Frau Kühnel, einer ehemaligen Deutschlehrerin unserer Schule, und drei Schülern der Klasse RS 10a – lauschten sie gespannt den drei besten Vorlesern ihrer Klasse und ließen sich von ihnen in die Geheimnisse ihrer Bücher entführen.

Wie immer ging es um Pflicht und Kür, d.h. einem geübten Text, der die Aufregung nehmen sollte, folgte ein unbekannter. Dafür hatte Frau Auls das Buch „Die Duftapotheke“ aus der Bibliothek mitgebracht. Bei den Wahltexten hatten sich die Kandidaten für abwechslungsreiche Bücher entschieden:  „Polly Schlottermotz“, „Ich und Earl und das Mädchen“ und „Warrior Cats“ – und so bekamen ganz sicher einige der Zuhörer Lust zum Lesen der vorgestellten Werke.

Am Ende standen die Platzierungen fest: Siegerin wurde Leni Schlage aus der Klasse 5c, ganz dicht gefolgt von Levin Luca Müller aus der 5a und Lena Ketelhön aus der 5b (Foto von links nach rechts).

Belohnt wurden die drei für ihr Können mit einer Urkunde und einem Büchergutschein, den die Leseratten sicher gleich in den Winterferien in der Buchhandlung einlösten. Ein Dankeschön noch einmal an die Jury und an Frau Schulz, die den Vorlesewettbewerb moderierte. (bw)

Schnuppertage für künftige Fünftklässler


Zu einem Schnuppertag lädt das Gymnasiale Schulzentrum „Fritz Reuter“ in Dömitz zukünftige Fünftklässler ein. Begleitet von Lehrern der Schule lernen sie dabei nicht nur die Räumlichkeiten kennen, sondern erleben auch drei Unterrichtsstunden in Fächern, die sie ab dem kommenden Schuljahr erwarten werden. Gerahmt wird der Vormittag durch ein gemeinsames Frühstück und ein abschließendes Mittagessen in der Mensa.

Am Freitag, 18. Januar, erwartet das Organisationsteam die Grundschüler aus Dömitz, Neu Kaliß, Malliß und Eldena, um ihnen die weiterführenden Schulen zu zeigen. Die entsprechenden Einladungen sind vor einigen Wochen über die Schulen an die Eltern verteilt worden.

Die Schule hofft, dass auch diesjahr wieder viele Kinder das Angebot der Schnuppertage wahrnehmen und sich an ihrer vielleicht zukünftigen Schule ganz genau umsehen. Ihre Eltern sind dann übrigens eine Woche später herzlich eingeladen, am 26. Januar, dem Tag der offenen Tür. (te)

Grundsteinlegung für Ersatzneubau erfolgt


Gymnasiales Schulzentrum „Fritz Reuter“ in Dömitz bekommt neues Gebäude für Grund- und Förderschüler / Weitere Bauvorhaben auf dem Schulcampus sind kommendes Jahr geplant

Große Freude herrschte am 13. Dezember 2018 am Gymnasialen Schulzentrum „Fritz Reuter“ in Dömitz. Der Grundstein für den Ersatzneubau Haus 2 für die Grund- und Förderschule wurde gelegt. An dem symbolischen Akt nahmen neben Landrat Stefan Sternberg auch Vertreter des Landwirtschaftsministeriums und des Energieministeriums, Vertreter der beteiligten Planungs- und Bauunternehmen sowie Lehrer und Schüler teil.

„Bildung braucht gute Rahmenbedingungen. Mit dem Neubau kommen wir dem Ziel eines zukunftsfähigen Schulcampus, auf dem Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen zusammen lernen, wieder ein ganzes Stück näher“, sagt Landrat Stefan Sternberg. Voraussichtlich im Dezember 2019 sollen die Bauarbeiten für das dreigeschossige Gebäude, das für zehn Klassen- und vier Gruppenräume sowie einem Computerkabinett Platz bietet, abgeschlossen sein. Bezugsfertig ist das neue Schulhaus im Frühjahr 2020. Dann sollen dort bis zu 248 Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Förderschule unterrichtet werden. Rund 4,25 Millionen Euro kostet der Neubau, davon sind rund 2,2 Millionen Euro EU-Mittel zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung. Zusätzlich wird das Bauvorhaben durch das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern mit 664 000 Euro kofinanziert.

Der Ersatzneubau ist zurzeit nicht die einzige Baumaßnahme, die auf dem Schulcampus geplant beziehungsweise umgesetzt wird. Aktuell wird die Heizungszentrale für rund 500 000 Euro saniert. Davon fördert das Energieministerium etwa 300 000 Euro. Einer Schönheitskur für rund zwei Millionen Euro unterzieht sich auch die Sporthalle im kommenden Jahr. Auch hier werden ca. 300 000 Euro über die europäische Sportstättenförderung durch das Bildungsministerium gefördert. Weitere 750 000 Euro kommen aus dem Innenministerium.
Für die Sanierung des Sportplatzes von März bis Oktober 2019 werden rund 750 000 Euro veranschlagt. Seitens des Bildungsministeriums und des Innenministeriums wurden bereits Fördermittel in Höhe von ca. 450 000 Euro zugesagt.

Der nächste große Meilenstein wird die Sanierung und Aufstockung des alten Regionalschulgebäudes für rund 20 Millionen Euro sein. Die Umsetzung ist für April 2020 bis Juni 2021 geplant. Auch hier wurden bereits EU- und Landesmittel in Höhe von 6,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Unter dem Dach des Gymnasialen Schulzentrums „Fritz Reuter“ in Dömitz befinden sich Förderschule, Grundschule, Regionalschule und Gymnasium. Der in dieser Form seit 2006 bestehende Zusammenschluss in Trägerschaft des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist einzigartig im Land und im Bestand langfristig gesichert. Knapp 800 Schülerinnen und Schüler lernen dort in den vier Schulzweigen. (Pressemitteilung LK Ludwigslust-Parchim)

Grundsteinlegung auf dem Schulcampus: Landrat Stefan Sternberg verschließt die Zeitkapsel im Beisein von Dr. Jürgen Buchwald, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Schulleiterin Evelyn Timmermann sowie Schülerinnen des Gymnasialen Schulzentrums. | Foto: Landkreis Ludwigslust-Parchim

Paula vertritt unsere Schule beim Kreisentscheid


Kürzlich organisierte das gymnasiale Schulzentrum wieder den alljährlichen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen. Zuvor wurden zunächst in jeder Klasse die drei besten Leser von den Mitschülern gewählt.

Sichtlich nervös und gespannt traten diese Schüler als Teilnehmer vor ihre Mitschüler und die Jury, die aus drei Schülern der 10. Klasse der Regionalen Schule, Lehrerin Anne Schicht und der Leiterin der Stadtbibliothek Andrea Auls zusammengesetzt war. 

Alle drei Teilnehmer stellten zunächst ein Buch ihrer Wahl vor. Paula entschied sich für „Conni & Co“ von Dagmar Hoßfeld, Emily für „Harry Potter & die Kammer des Schreckens“ von J. K. Rowling und Katja für „Elena“ von Nele Neuhaus. Gekonnt lasen die Schüler dann auch einen ihnen unbekannten Text vor, sodass es keine leichte Aufgabe für die Jury war, den Sieger des alljährlichen Vorlesewettbewerbs zu ermitteln. 

Am Ende setzte sich in dem schulinternen Wettbewerb Paula Klamann (6a) gegen Emily Mehlhorn (6b) und Katja Klückmann (6c) durch. Paula wird die Schule somit beim Kreisentscheid vertreten.

Wir gratulieren den Schülerinnen zu dieser tollen Leistung und danken Frau Auls für ihre freundliche Unterstützung. (asc)

Informatik-Biber am Schulzentrum Dömitz


Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil.

Auch 531 SchülerInnen der Grundschule, Orientierungsstufe, Regionalen Schule und des Gymnasiums am Gymnasialen Schulzentrum „Fritz Reuter“ Dömitz nahmen im November 2017 zum wiederholten Mal an diesem Wettbewerb teil. Damit war das Schulzentrum Dömitz nach Teilnehmerzahlen wieder unter den 100 besten aller 1898 teilnehmenden Schulen. Der Wettbewerb wurde in den 3. und 4. Klassen der Grundschule sowie in allen vier Altersstufen (Klasse 5 und 6, Klasse 7 und 8, Klasse 9 und 10 sowie in der Stufe 11 und 12) der weiterführenden Bildungsgänge im Fachunterricht Informatik durchgeführt. Jede Altersgruppe hatte 18 Aufgaben zu lösen, jeweils sechs davon aus den drei Schwierigkeitsstufen leicht, mittel und schwer. Für jede richtige Antwort gab es Punkte, für jede falsche Antwort wurden Punkte abgezogen. Je nach Schwierigkeitsgrad wurden unterschiedlich viele Punkte gutgeschrieben bzw. abgezogen. Im Vergleich aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer der weiterführenden Bildungsgänge am Schulzentrum Dömitz erreichte Birte Vera Holtz aus der Klasse GY07b die meisten Punkte in diesem Wettbewerb. Den zweiten Platz teilten sich Bennet Buuk (Klasse OS06c) und Dean Joel Fölsch (Klasse RS09b). Auf den dritten Platz kam Fabian Scholz (Klasse OS06d). Diese vier SchülerInnen erhielten die Urkunden des Biber-Wettbewerbs durch den Wettbewerbskoordinator Herrn Dr. Trojan sowie eine Anerkennung des Schulvereins in Form eines Gutscheines durch die Schulleiterin Frau Timmermann. Den besten Punktdurchschnitt als gesamte Klasse erreichte die Klasse GY09a des Gymnasiums am Schulzentrum. Wir gratulieren recht herzlich.

Dr. K. Trojan
Wettbewerbskoordinator am Schulzentrum Dömitz

Die Besten im Informatik-Biber 2017 (v.l.n.r.): Bennet Buuk, Fabian Scholz, Dean Joel Fölsch, Birte Vera Holtz. | Foto: Schulzentrum