Fünfte Klassen suchten ihren besten Vorleser


Nachdem im November des letzten Jahres bereits die 6. Klassen den besten Leser ermittelt hatten, war es nun auch für die Fünftklässler soweit. Die Klassensieger präsentierten ihr Können in der letzten Woche vor den Winterferien vor großem Publikum.

Alle Schüler der fünften Jahrgangsstufe hatten sich in der Morgenkreisstunde versammelt und gemeinsam mit einer kritischen Jury – bestehend aus Frau Auls, der Leiterin der Stadtbibliothek, Frau Kühnel, einer ehemaligen Deutschlehrerin unserer Schule, und drei Schülern der Klasse RS 10a – lauschten sie gespannt den drei besten Vorlesern ihrer Klasse und ließen sich von ihnen in die Geheimnisse ihrer Bücher entführen.

Wie immer ging es um Pflicht und Kür, d.h. einem geübten Text, der die Aufregung nehmen sollte, folgte ein unbekannter. Dafür hatte Frau Auls das Buch „Die Duftapotheke“ aus der Bibliothek mitgebracht. Bei den Wahltexten hatten sich die Kandidaten für abwechslungsreiche Bücher entschieden:  „Polly Schlottermotz“, „Ich und Earl und das Mädchen“ und „Warrior Cats“ – und so bekamen ganz sicher einige der Zuhörer Lust zum Lesen der vorgestellten Werke.

Am Ende standen die Platzierungen fest: Siegerin wurde Leni Schlage aus der Klasse 5c, ganz dicht gefolgt von Levin Luca Müller aus der 5a und Lena Ketelhön aus der 5b (Foto von links nach rechts).

Belohnt wurden die drei für ihr Können mit einer Urkunde und einem Büchergutschein, den die Leseratten sicher gleich in den Winterferien in der Buchhandlung einlösten. Ein Dankeschön noch einmal an die Jury und an Frau Schulz, die den Vorlesewettbewerb moderierte. (bw)

Schnuppertage für künftige Fünftklässler


Zu einem Schnuppertag lädt das Gymnasiale Schulzentrum „Fritz Reuter“ in Dömitz zukünftige Fünftklässler ein. Begleitet von Lehrern der Schule lernen sie dabei nicht nur die Räumlichkeiten kennen, sondern erleben auch drei Unterrichtsstunden in Fächern, die sie ab dem kommenden Schuljahr erwarten werden. Gerahmt wird der Vormittag durch ein gemeinsames Frühstück und ein abschließendes Mittagessen in der Mensa.

Am Freitag, 18. Januar, erwartet das Organisationsteam die Grundschüler aus Dömitz, Neu Kaliß, Malliß und Eldena, um ihnen die weiterführenden Schulen zu zeigen. Die entsprechenden Einladungen sind vor einigen Wochen über die Schulen an die Eltern verteilt worden.

Die Schule hofft, dass auch diesjahr wieder viele Kinder das Angebot der Schnuppertage wahrnehmen und sich an ihrer vielleicht zukünftigen Schule ganz genau umsehen. Ihre Eltern sind dann übrigens eine Woche später herzlich eingeladen, am 26. Januar, dem Tag der offenen Tür. (te)

Grundsteinlegung für Ersatzneubau erfolgt


Gymnasiales Schulzentrum „Fritz Reuter“ in Dömitz bekommt neues Gebäude für Grund- und Förderschüler / Weitere Bauvorhaben auf dem Schulcampus sind kommendes Jahr geplant

Große Freude herrschte am 13. Dezember 2018 am Gymnasialen Schulzentrum „Fritz Reuter“ in Dömitz. Der Grundstein für den Ersatzneubau Haus 2 für die Grund- und Förderschule wurde gelegt. An dem symbolischen Akt nahmen neben Landrat Stefan Sternberg auch Vertreter des Landwirtschaftsministeriums und des Energieministeriums, Vertreter der beteiligten Planungs- und Bauunternehmen sowie Lehrer und Schüler teil.

„Bildung braucht gute Rahmenbedingungen. Mit dem Neubau kommen wir dem Ziel eines zukunftsfähigen Schulcampus, auf dem Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen zusammen lernen, wieder ein ganzes Stück näher“, sagt Landrat Stefan Sternberg. Voraussichtlich im Dezember 2019 sollen die Bauarbeiten für das dreigeschossige Gebäude, das für zehn Klassen- und vier Gruppenräume sowie einem Computerkabinett Platz bietet, abgeschlossen sein. Bezugsfertig ist das neue Schulhaus im Frühjahr 2020. Dann sollen dort bis zu 248 Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Förderschule unterrichtet werden. Rund 4,25 Millionen Euro kostet der Neubau, davon sind rund 2,2 Millionen Euro EU-Mittel zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung. Zusätzlich wird das Bauvorhaben durch das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern mit 664 000 Euro kofinanziert.

Der Ersatzneubau ist zurzeit nicht die einzige Baumaßnahme, die auf dem Schulcampus geplant beziehungsweise umgesetzt wird. Aktuell wird die Heizungszentrale für rund 500 000 Euro saniert. Davon fördert das Energieministerium etwa 300 000 Euro. Einer Schönheitskur für rund zwei Millionen Euro unterzieht sich auch die Sporthalle im kommenden Jahr. Auch hier werden ca. 300 000 Euro über die europäische Sportstättenförderung durch das Bildungsministerium gefördert. Weitere 750 000 Euro kommen aus dem Innenministerium.
Für die Sanierung des Sportplatzes von März bis Oktober 2019 werden rund 750 000 Euro veranschlagt. Seitens des Bildungsministeriums und des Innenministeriums wurden bereits Fördermittel in Höhe von ca. 450 000 Euro zugesagt.

Der nächste große Meilenstein wird die Sanierung und Aufstockung des alten Regionalschulgebäudes für rund 20 Millionen Euro sein. Die Umsetzung ist für April 2020 bis Juni 2021 geplant. Auch hier wurden bereits EU- und Landesmittel in Höhe von 6,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Unter dem Dach des Gymnasialen Schulzentrums „Fritz Reuter“ in Dömitz befinden sich Förderschule, Grundschule, Regionalschule und Gymnasium. Der in dieser Form seit 2006 bestehende Zusammenschluss in Trägerschaft des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist einzigartig im Land und im Bestand langfristig gesichert. Knapp 800 Schülerinnen und Schüler lernen dort in den vier Schulzweigen. (Pressemitteilung LK Ludwigslust-Parchim)

Grundsteinlegung auf dem Schulcampus: Landrat Stefan Sternberg verschließt die Zeitkapsel im Beisein von Dr. Jürgen Buchwald, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Schulleiterin Evelyn Timmermann sowie Schülerinnen des Gymnasialen Schulzentrums. | Foto: Landkreis Ludwigslust-Parchim

Paula vertritt unsere Schule beim Kreisentscheid


Kürzlich organisierte das gymnasiale Schulzentrum wieder den alljährlichen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen. Zuvor wurden zunächst in jeder Klasse die drei besten Leser von den Mitschülern gewählt.

Sichtlich nervös und gespannt traten diese Schüler als Teilnehmer vor ihre Mitschüler und die Jury, die aus drei Schülern der 10. Klasse der Regionalen Schule, Lehrerin Anne Schicht und der Leiterin der Stadtbibliothek Andrea Auls zusammengesetzt war. 

Alle drei Teilnehmer stellten zunächst ein Buch ihrer Wahl vor. Paula entschied sich für „Conni & Co“ von Dagmar Hoßfeld, Emily für „Harry Potter & die Kammer des Schreckens“ von J. K. Rowling und Katja für „Elena“ von Nele Neuhaus. Gekonnt lasen die Schüler dann auch einen ihnen unbekannten Text vor, sodass es keine leichte Aufgabe für die Jury war, den Sieger des alljährlichen Vorlesewettbewerbs zu ermitteln. 

Am Ende setzte sich in dem schulinternen Wettbewerb Paula Klamann (6a) gegen Emily Mehlhorn (6b) und Katja Klückmann (6c) durch. Paula wird die Schule somit beim Kreisentscheid vertreten.

Wir gratulieren den Schülerinnen zu dieser tollen Leistung und danken Frau Auls für ihre freundliche Unterstützung. (asc)

Informatik-Biber am Schulzentrum Dömitz


Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil.

Auch 531 SchülerInnen der Grundschule, Orientierungsstufe, Regionalen Schule und des Gymnasiums am Gymnasialen Schulzentrum „Fritz Reuter“ Dömitz nahmen im November 2017 zum wiederholten Mal an diesem Wettbewerb teil. Damit war das Schulzentrum Dömitz nach Teilnehmerzahlen wieder unter den 100 besten aller 1898 teilnehmenden Schulen. Der Wettbewerb wurde in den 3. und 4. Klassen der Grundschule sowie in allen vier Altersstufen (Klasse 5 und 6, Klasse 7 und 8, Klasse 9 und 10 sowie in der Stufe 11 und 12) der weiterführenden Bildungsgänge im Fachunterricht Informatik durchgeführt. Jede Altersgruppe hatte 18 Aufgaben zu lösen, jeweils sechs davon aus den drei Schwierigkeitsstufen leicht, mittel und schwer. Für jede richtige Antwort gab es Punkte, für jede falsche Antwort wurden Punkte abgezogen. Je nach Schwierigkeitsgrad wurden unterschiedlich viele Punkte gutgeschrieben bzw. abgezogen. Im Vergleich aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer der weiterführenden Bildungsgänge am Schulzentrum Dömitz erreichte Birte Vera Holtz aus der Klasse GY07b die meisten Punkte in diesem Wettbewerb. Den zweiten Platz teilten sich Bennet Buuk (Klasse OS06c) und Dean Joel Fölsch (Klasse RS09b). Auf den dritten Platz kam Fabian Scholz (Klasse OS06d). Diese vier SchülerInnen erhielten die Urkunden des Biber-Wettbewerbs durch den Wettbewerbskoordinator Herrn Dr. Trojan sowie eine Anerkennung des Schulvereins in Form eines Gutscheines durch die Schulleiterin Frau Timmermann. Den besten Punktdurchschnitt als gesamte Klasse erreichte die Klasse GY09a des Gymnasiums am Schulzentrum. Wir gratulieren recht herzlich.

Dr. K. Trojan
Wettbewerbskoordinator am Schulzentrum Dömitz

Die Besten im Informatik-Biber 2017 (v.l.n.r.): Bennet Buuk, Fabian Scholz, Dean Joel Fölsch, Birte Vera Holtz. | Foto: Schulzentrum

Toller 12. Platz für unsere Tischtennis-Mädchen


Eine gewaltige Leistung zeigten die Tischtennis-Mädchen des Schulzentrums Dömitz beim diesjährigen Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“. Als jüngste Truppe in der Wettkampfklasse III erkämpften sie sich am Ende einen achtbaren 12. Platz in der Bundesrepublik und machen damit die Tischtennis-Hochburg an der Elbe ganz besonders stolz. „Ihr habt unsere Erwartungen voll übertroffen. Das habt ihr echt toll gemacht“, zeigte sich Trainerin und Sportlehrerin Sylvia Wilkens begeistert.

Die große Sporthalle bot eine beeindruckende Kulisse für die Tischtennis-Asse.

Die sieben Mädchen konnten das Erlebte auch nach ihrer Rückkehr nach Dömitz kaum fassen. Zum ersten Mal nahmen sie an einem solch großen Turnier teil. „Als wir in die riesige Halle gekommen sind, waren wir erstmal sprachlos“, erinnerte sich Steffi Weiß, „da hat man sich ganz klein gefühlt.“ Die Stimmung passte auch zu den ersten Turniergegnern, die ihre Teamkollegin Lilian Schröder als richtig gut in Erinnerung hat. „Da war man schon deprimiert. Wir haben zwar unser bestes gegeben, aber trotzdem klar verloren.“ Mehr als ein oder zwei Sätze waren für die Dömitzer nicht drin und doch haben sie sich immer weiter getragen. „Die Mitspieler haben sich immer wieder gegenseitig Mut gemacht, das war toll“, beschreibt Steffi den großen Teamgeist. Der zahlte sich später aus, denn in der Platzierungsrunde warteten machbare Gegner und damit Erfolge für die jungen Mecklenburgerinnen. Und ihr Ziel, nicht Letzter zu werden, haben sie erreicht. Stattdessen ließen sie Teams aus Wanzleben (Sachsen-Anhalt), Bremen, Berlin und Ulm (Baden-Württemberg) hinter sich.

„Wir wissen jetzt, wo wir stehen“, resümierte Siebtklässlerin Carla Lochow und in den Augen der Mädchen blitzt Kampfgeist, im nächsten Jahr nochmals anzugreifen. „Vieles kommt mit Erfahrung und da hilft nur trainieren, trainieren“, weiß die Schülerin, die wie ihre Teamkameradinnen für den Dömitzer SV aufläuft. „Man hat eine Menge dazu gelernt“, fasst es Steffi zusammen, denn vor allem im Bereich der Technik gab es bei den Spitzenteams einiges zum Abgucken.

Das Erlebnis, einmal bei einem deutschlandweiten Turnier dabei zu sein, die Hauptstadt auf kleinen Ausflügen zu erkunden und dann auch noch erfolgreich zu sein, bleibt den Mädchen gewiss noch lange in Erinnerung. „Ich würde es jederzeit wieder machen“, ist sich Lilian sicher. (ttr)

Neben dem sportlichen Teil hatten die Dömitzerinnen auch Freizeit in Berlin. | Fotos: privat

15. deutsch-polnischer Schüleraustausch


Unter dem Motto „Freundschaft“ ging es für 15 Schüler der fünften Klassen des Schulzentrums Dömitz für einen einwöchigen Schüleraustausch ans Gustav-Stresemann-Institut nach Bad Bevensen. Dort waren ebenfalls 15 Kinder unserer polnischen Partnerschule aus Stanomino der Gemeinde Bialogard. Von der gelungenen Woche berichten die Fünftklässlerinnen Leonie Schicht, Betty Wichmann, Emelie Otte und Luisa Wilkens:

Am Montag sind wir alle angekommen und haben uns über Spiele kennengelernt. Der Schüleraustausch stand unter dem Motto Freundschaft. Bad Bevensen erkundeten wir am Dienstag mit einer Stadtrallye, bei der wir verschiedene Aufgaben erledigen mussten. Weiterhin lernten wir das Kloster Medingen bei einer Führung kennen. Am Mittwoch erlebten wir einen anstrengenden, aber gleichzeitig tollen Tag. Wir besuchten einen Kletterpark. Es gab immer am Ende eines Parcours eine 200 Meter lange Seilbahn in verschiedenen Höhen. So manch einer ist über sich hinausgewachsen. Am Donnerstagvormittag bastelten wir drei Plakate über Freundschaft zu den Themen Konflikte, Lösungen und Traumfreundschaften. Dabei arbeiteten wir immer in gemischten Gruppen, wobei wir unsere sprachlichen Fähigkeiten erweitert haben. Der Google-Übersetzer war unser bester Freund. Am Nachmittag fuhren wir nach Lüneburg.
Alle Projekte leiteten Jonas und Piotr. Mit ihnen hatten wir viel Spaß. Ein besonderer Dank geht an sie, unsere Lehrerinnen Frau Danschewitz und Frau Ranft sowie das DPJW und das Amt Dömitz-Malliß für die finanzielle Unterstützung.

Einen anstrengenden, aber wundervollen Tag erlebten die deutschen und polnischen Schüler im Kletterpark. | Foto: privat

Tischtennis-Mädchen fahren nach Berlin


Sieben Mädchen der 5. bis 7. Klassen vertraten das Schulzentrum Dömitz beim Landesfinale Tischtennis des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Rostock. Das große Ziel, genau wie die „großen Mädchen“ im Vorjahr den Landessieg zu holen, haben sie knapp verfehlt. Nach Berlin zum Bundesfinale dürfen sie trotzdem und sind unheimlich glücklich darüber.

Vom Landesfinale berichtet Sportlehrerin Sylvia Wilkens:

Am 7. März stiegen sieben Mädchen der Klasse 5 bis 7, Carla, Paula, Laura, Luisa, Lilian, Steffi und Emily mit klopfendem Herzen in den Kleinbus in Richtung Rostock. Sie sollten unsere Schule beim Landesfinale in der Sportart Tischtennis vertreten. Große Ziele hatten sie sich gesteckt – sie wollten genau wie die „großen Mädchen“ den Sieg erringen und zum Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia nach Berlin fahren.

Schon beim Betreten der Halle merkten wir, das würde nicht leicht werden. Zum Einspielen blieb nicht viel Zeit und noch drei weitere Mannschaften waren mit uns am Start. Erstes Spiel gleich gegen die Parchimer – aber es lief super! Wir konnten die ersten fünf Spiele für uns entscheiden – Sieg. Dann kam Anklam. Schon beim Einspielen sahen wir, die Mädchen konnten sehr gut spielen! Aber kampflos wollten wir nicht aufgeben. Trotzdem verloren wir. Traurig ging es dann ans letzte Spiel gegen Wismar, das wir souverän meisterten. Wir waren zweiter geworden.

Ein Spruch zu den Siegern: „Nächstes Jahr machen wir es euch nicht leicht“, ließ wieder Kampfgeist auflodern. Trainer und Lehrer sind trotzdem sehr stolz auf ihre Mädels, haben sie enormes Potential gezeigt.

An der Stelle hätte das – durchaus erfolgreiche – Tischtennis-Kapitel für dieses Schuljahr erledigt sein können, doch es kam ganz anders:

Dann die große Überraschung: In der darauffolgenden Woche ließ ihre Trainerin die gesamte Mannschaft im Foyer der Schule zusammenrufen. Sie fragte sie, ob sie bereit wären, nach Berlin zu fahren. Das Ministerium hatte in der Schule angerufen und gefragt, ob sie nach Berlin trotzdem fahren würden. Sie waren ausgewählt worden, als zweite Mannschaft Mecklenburg-Vorpommern zu vertreten. Da gab es nichts zu überlegen. Mit Jubel wurde zugestimmt. “Wir fahren nach Berlin!“

Das Bundesfinale findet vom 24. bis 28. April statt. Drücken wir unseren Mädchen schon jetzt die Daumen und wünschen ihnen eine wundervolle Zeit bei diesem besonderen Ereignis. (swi/ttr)

Deborah ist beste Vorleserin der 5. Klassen


Die beste Vorleserin der fünften Klassen des Schulzentrums wurde kurz vor den Winterferien gekürt. Deborah Behrens (5a) setzte sich in dem schulinternen Wettbewerb gegen Emily Mehlhorn (5b) und Katja Klückmann (5c) durch.

Vor einer Jury aus drei Schülerinnen der siebenten Klassen der Regionalschule, Lehrerin Franziska Herer und Andrea Auls, Leiterin der Stadtbibliothek, lasen die drei Klassensiegerinnen zunächst ihre Lieblingspassage aus einem frei gewählten Buch. Deborah entschied sich für „Ponyherz“, Emily wählte mit den „Fünf Freunden“ einen echten Klassiker und auch Katjas Buch „Ostwind“ steht gewiss in vielen Bücherregalen. Die geballte Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer war den drei Leseköniginnen sicher, denn jede hatte für den Wettbewerb witzige und originelle Textpassagen herausgesucht. Im Anschluss bewiesen die drei ihr Lesegeschick an einem unbekannten Text aus dem Roman „Wolkenschloss“, ehe die Jury ihre Punkte vergab.

„Wir gratulieren den drei Schülerinnen zu ihrer tollen Leistung“, fasste Franziska Herer im Namen ihrer Kolleginnen zusammen, „und wird danken Frau Auls für ihre freundliche Unterstützung.“ (fhe/ttr)

Foto: Franziska Herer

Ruben ist der beste Vorleser unserer Schule


Die besten Vorleser der vier sechsten Klassen am Schulzentrum Dömitz trafen kürzlich beim Schulausscheid aufeinander, um den besten unter ihnen auszumachen. Vor der Jury aus vier Schülern der Klasse 8a des gymnasialen Bildungsgangs lasen sie kurze bekannte und unbekannte Texte, während ihre Mitschüler gespannt lauschten. In den Wochen zuvor hatte jede Klasse im Rahmen des Deutschunterrichts ihre drei besten Vorleser ausgewählt, die nun gegen die schulinterne Konkurrenz antraten. Am Ende setzte sich Ruben Winkelmann (6c) als Schulsieger durch, gefolgt von seiner Klassenkameraden Greta Kellermann. Platz drei belegte Richard Kessler (6a). Ruben wird die Schule somit beim Kreisentscheid in Ludwigslust vertreten. (ttr)

Die besten Vorleser der vier sechsten Klassen traten zum Schulausscheid gegeneinander an. Ruben Winkelmann (vorn Mitte) entschied den schulinternen Vergleich für sich. | Foto: Wiebke Schulz