Schulanmeldung für 1. Klasse (Schuljahr 2020/2021)


Alle Kinder, die bis zum 30. Juni 2020 sechs Jahre alt werden, sind laut Schulgesetz für Mecklenburg-Vorpommern schulpflichtig.

Die Eltern dieser Kinder werden gebeten, zu folgenden Zeiten ihr Kind persönlich in der Grundschule des Gymnasialen Schulzentrums Dömitz im Raum 117 anzumelden:

Montag, 30. September 2019: 13.30 bis 15 Uhr
Dienstag, 1. Oktober: 13.30 bis 15 Uhr
Mittwoch, 2. Oktober: 13.30 Uhr bis 16 Uhr 

Bitte die Geburtsurkunde mitbringen!

Kinder, die für das Schuljahr 2019/2020 zurückgestellt wurden, müssen erneut angemeldet werden. 

Auf Antrag der Erziehungsberechtigten können auch Kinder, die bis zum 30. Juni 2021 das sechste Lebensjahr vollendet haben, vorzeitig eingeschult werden.

Silke Nowe
Bildungsgangleiterin Grundschule

Erinnerungen an die „Friedliche Revolution“


Zwölf lebensgroße Aufsteller zogen im Schulzentrum Dömitz kürzlich die Augen auf sich.

Mit mehr als hundert Fotos zeichnete eine Wanderausstellung die Zeit der „friedlichen Revolution im Norden“ nach und war damit vor allem für die älteren Schüler eine passende Ergänzung zum Unterrichtsstoff. Burkhard Bley, Stellvertreter der Landesbeauftragten MV für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, war sogar eigens zur Eröffnung an die Elbe gekommen und damit in eine Region, in der die Trennung der beiden deutschen Staaten für die Bewohner alltäglich vor Augen lag.

Liesbeth Duwe (links) und Charlene Pilarski gestalteten zwei Aufsteller mit Fotos von den Dömitzer Grenzanlagen. | Fotos: Denise Hirte

Die Bilder daran sind fast vergessen, für heutige Jugendliche ohnehin Geschichte weit vor ihrer Geburt. Daher machten sich die beiden Zehntklässlerinnen Charlene Pilarski und Liesbeth Duwe daran, dieses Kapitel regionaler Geschichte für ihre Mitschüler aufzubereiten. Ihre beiden Schautafeln unter dem Thema „Die Dömitzer Grenzanlagen zwischen 1961 und 1992“ bereicherten die Wanderausstellung und stellten zugleich einen wichtigen lokalen Bezug her. „Was? So das mal hier aus?“, fragten so manche Schüler, als sie die Gegenüberstellungen der historischen Bilder mit den heutigen Plätzen verglichen und auf einmal erlebten, dass Geschichte eben nichts Fernes ist, sondern auch direkt vor der Tür passiert. (ttr)

Schulzentrum erneut bei Volksbund-Sammlung vorn


Die jährliche Auszeichnungsveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Schwerin hat für das Gymnasiale Schulzentrum Dömitz eine gewisse Tradition. Erneut wurden die Reuteraner kürzlich als beste Schule geehrt.Bei der Haus- und Straßensammlung 2018 brachten sie es auf stolze 1254,70 Euro, die für die Pflege und den Erhalt von Kriegsgräbern, und damit wichtigen Gedenkorten, eingesetzt werden.

Das jährlich gute Abschneiden ist natürlich kein Selbstläufer, weiß auch Geschichtslehrerin Katrin Herrmann, die das Projekt mit viel Herzblut betreut. Jahr für Jahr spricht sie Schüler an, ob sie nicht in den Dörfern rund um Dömitz von Haus zu Haus gehen und um Spenden bitten wollen. 17 sagten im vergangenen Herbst zu und ohne sie wäre der neuerliche Erfolg sicherlich nicht möglich gewesen. „Ein großes Dankeschön an die Sammler, aber auch an die Menschen in der Region, die die Aktion mit ihren Spenden wieder großzügig unterstützt haben“, betonte die Lehrerin am Rande der Auszeichnungsveranstaltung in der Orangerie des Schweriner Schlosses.

Dorthin entsandte die Schule vier Vertreterinnen, darunter mit Magdalena Messner und Lara Nowak das erfolgreichste Sammlerpaar, das allein mehr als 200 Euro zum Ergebnis beitrug. Zurück in Dömitz bekommen dann alle, die sich beteiligten hatten, eine Urkunde und die Ehrennadel des Volksbundes in Bronze. Die Schule erhielt zudem für den wiederholten ersten Platz unter den sammelnden Schulen die Volksbundfliese. (ttr)

Michelle Hofmann, Lara Nowak, Magdalena Messner und Louisa Lohde vertraten das Schulzentrum Dömitz bei der Auszeichnungsveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Schwerin. Ein Erinnerungsfoto machten sie anschließend vor der Silhouette der Landeshauptstadt. | Foto: Schulzentrum

Bildungsministerin zu Besuch in Dömitz


Im Rahmen eines Projektes für mehr Bürgernähe der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern besuchte unsere Bildungsministerin, Birgit Hesse, am 28. März unser Schulzentrum und mit ihr viele hochrangige Vertreter des Ministeriums und des Instituts für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern.

Bildungsministerin Birgit Hesse (Mitte) im Gespräch mit interessierten Bürgern. | Fotos: Schulzentrum

Nach einer kurzen Vorstellungsphase, in der der stellvertretende Landrat, die Schulleiterin und abschließend die Ministerin die Begrüßung der rund 70 anwesenden Gäste vornahmen, den Rahmen und den Ablauf der Veranstaltung absteckten, ging es umgehend in die Diskussionsrunden.

In den jeweiligen Tischrunden standen kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.

An jedem Tisch waren kompetente Ministeriumsmitarbeiter zugegen, die als Diskussionsleiter den Anmerkungen, den Fragen und den Kritiken offen gegenüberstanden und diese versuchten möglichst zufriedenstellend zu beantworten. Viertelstündig wechselte die Ministerin die Diskussionsrunde, um allen interessierten und engagierten Teilnehmern des Abends ein offenes Ohr zu schenken. 

In den veranschlagten zwei Stunden, die das Bürgerforum gehen sollte, wurden Themen in einer offenen und freundlichen Atmosphäre zur Lehrerbildung, zum Thema der Inklusion, zur Schulentwicklung und Digitalisierung problematisierend aufgenommen, thematisiert und anschließend diskutiert. In vielerlei Hinsicht konnte man als Teilnehmer Einblicke in Felder gewinnen, die einem zumeist verschlossen bleiben oder verschlossen erscheinen.

So bleibt abschließend festzuhalten, dass dies eine gute Möglichkeit darstellte, sich zu informieren und seine Bedenken und Fragen zu äußern. Ob Anregungen des Abends umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Alles in Allem war es ein gelungener Abend und nicht zuletzt durch die gute Vorbereitung und Herrichtung der Aula durch die Kollegen, Schülern oder durch das Team vom Klanglabor. (mgö)

Bürgerdialog vor Ort. Für das Thema „gute Schule“ wurde Dömitz ausgesucht.

Tischtennis-Mädchen auf Platz 2 im Land


Große Ziele hatten sie sich gesetzt: Paula, Carla, Leni, Luisa, Charleen, Lilian und Steffi vom Gymnasialen Schulzentrum Dömitz wollten Sieger beim Landesfinale der Schulen in der Sportart Tischtennis werden. Vorbereitet waren die sieben. Ein Jahr hatten sie fleißig, fast dreimal die Woche trainiert, alle sind Nachwuchsspielerinnen im Dömitzer Sportverein. Am 6. März machten sich die Mädchen und ihre Trainer auf den Weg nach Rostock. Die Nervosität war allen anzumerken.

Gegner Nummer eins, die Spielerinnen aus Wismar. Einige kannten sie schon aus Wettkämpfen auf Bezirksebene. Alle gaben gleich Vollgas und so stand es schnell fest, wir werden dieses Match gewinnen. Mit sechs Punkten machten wir den Sieg perfekt. Nun hatten wir eine Runde Pause und konnten unseren stärksten Konkurrenten Anklam beobachten. Das würde sehr schwer werden, erkannten alle sofort.

Dann kam der Moment, Anklam gegen Dömitz. Schon sehr schnell zeichnete sich ab, dass uns Erfahrungen im Wettkampf fehlte. Trotz gewonnener Sätze konnten wir die Spiele nicht für uns entscheiden. 1:6 wurde dieses Spiel eindeutig zugunsten von Anklam abgegeben. Ein wenig geknickt nahmen unsere Spielerinnen die Silbermedaille entgegen. 

Für alle stand fest: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei und dann wollen wir siegen! (swi)

Schüler tun etwas für das Umfeld


Mit reichlich Müllsäcken zogen knapp 30 Schüler der gymnasialen Oberstufe und der Abschlussklasse der Regionalschule kürzlich vom Schulzentrum in Richtung der Kaufhalle am alten Bahnhof. Ihr Ziel: Für mehr Sauberkeit auf dem vor allem von Schülern viel genutzten Weg zu sorgen und einen Beitrag für die Umwelt vor Ort zu leisten. „Die Idee kam von der Schülervertretung“, betonte Schulsozialarbeiter Jens Fähnrich das Eigenengagement der Jugendlichen, die sich auch selbst um die Organisation kümmern. So soll wöchentlich eine andere Klasse die Reinigung übernehmen und damit eine gewisse erzieherische Wirkung der Schüler untereinander erreicht werden.

Die Schülervertreter suchten im Vorfeld zudem das Gespräch mit dem Ortsbürgermeister, der die Aktion begrüßte, den Wunsch nach zusätzlichen Müllbehältern aber aus finanziellen Gründen eine Absage erteilen musste. Hierbei sprang der Schulverein ein, der zwei Behälter anschafft, die durch den Bauhof in der Roggenfelder Straße und auf dem Friedhofsweg montiert werden sollen.

Der erste Sammeltag war trotz Regenwetters ein voller Erfolg. Grund ist also drin und die Schülervetretung hofft, dass die wöchentlichen Aktionen ebenso gut laufen. (ttr)

Säckeweise Müll sammelten die Jugendlichen am ersten Tag der Aktion. | Fotos: Jens Fähnrich

Ministerin zum Bürgerforum in Dömitz


Die Veranstaltungsreihe „Landesregierung vor Ort“ wird fortgesetzt: Am 28. März 2019 stehen die Ministerpräsidentin, die Ministerinnen und Minister den Bürgerinnen und Bürgern in Bürgerforen in allen Kreisen und kreisfreien Städten Rede und Antwort. An diesem Tag wird Birgit Hesse, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, in Dömitz zu Gast sein.

In der Einladung dazu heißt es:

In einer Sache sind sich Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und die Politik einig: Kinder und Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern sollen gleiche Chancen haben, die besten Bildungsangebote erhalten und den bestmöglichen Schulabschluss erlangen. Dabei ist grundsätzlich schon viel erreicht, wenn Schülerinnen und Schüler gerne in die Schule gehen und unsere Lehrerinnen und Lehrer motiviert sind.

Bei meinen Schulbesuchen habe ich erlebt, dass unsere Schulen viele gute Rezepte für einen abwechslungsreichen Schulalltag haben. Viele Projekte, Initiativen und Angebote von Kooperationspartnern bereichern den Stundenplan. Ich wünsche mir, dass nicht nur eine Schule ihre guten Ideen lebt, sondern auch andere Schulen davon profitieren können.

„Was macht eine gute Schule aus?“ – diese Frage soll im Mittelpunkt meines nächsten Bürgerforums stehen. Ich möchte mit Ihnen ins Gespräch kommen über das, was an unseren Schulen gut läuft und darüber, wo wir durchaus etwas verbessern können.“

 

Das Bürgerforum beginnt um 17 Uhr in der Aula des Schulzentrums.

Um an der Veranstaltung teilzunehmen, ist eine Anmeldung auf der Webseite der Regierung erforderlich. Folgen Sie dem hinterlegten Link.

Traumhafte Skitage im Zillertal


In diesem Jahr fand in der ersten Woche der Winterferien nun schon zum vierten Mal die Skifreizeit unseres Schulzentrums statt. Und das mit Rekordbeteiligung: 45 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 19 Jahren und zwölf Betreuer (Lehrer und Eltern mitreisender Schüler) starteten am Abend des 1. Februars in Richtung Österreich. Das Ziel der Fahrt, wie schon im Jahr 2017, war der Ort Zell am Ziller in Tirol.

Bereit zur Abfahrt ins Tal. | Fotos: Holger Rühle

Trotz anstrengender Nachtfahrt und strömendem Regen bei Ankunft war die Stimmung in Erwartung sechs abwechslungs- und erlebnisreicher Skitage prächtig. Der Samstag verging mit Beziehen des Quartiers, Skiausleihe und Organisation der kommenden Tage. Am Sonntag war es dann so weit, endlich ging es auf die Piste. Gerade für die 21 Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal auf Skiern standen, eine besondere Herausforderung. Um diese bestmöglich zu bewältigen, waren für drei Tage zwei Skilehrer der ortsansässigen Skischule gebucht, die den unerfahrenen Skiläufern erste Schwünge und Stopps beibrachten.

Ein traumhaftes Panorama empfing die Dömitzer Skifahrer Tag für Tag.

Die Fortgeschrittenen und Könner auf Ski und Snowboard erkundeten in Kleingruppen das Skigebiet. Ab Montag endete der anfängliche Schneefall, und bis zur Abreise herrschte jeden Tag herrlicher Sonnenschein. So konnten alle das winterliche Bergpanorama in 2000 Metern Höhe tagtäglich aufs Neue genießen, während das Tal meist wolkenverhangen war. Die Skitage waren Highlights für alle Schüler und Betreuer. Auf schnellen und steilen Pisten das skifahrerische Können unter Beweis stellen, beim Speedcheck Höchstgeschwindigkeiten erreichen, beim Slalomrennen gegeneinander antreten oder einfach bei einem Tee oder Kakao in einer der vielen Skihütten verschnaufen…. es war für jeden etwas dabei.

Am Schluss des Tages brachten uns die Skibusse der Roten Linie in wenigen Minuten zurück in unser Quartier: Pension Kirchenwirt, ein einfaches Hotel in zentraler Lage, dessen Personal stets freundlich und bemüht war, alle auftretenden Probleme unkompliziert zu lösen. Und wer nach den Anstrengungen des Tages noch nicht genug hatte: beim Ausflug in die Erlebnistherme Fügen konnten sich Schülerinnen und Schüler im Wasser und auf den Rutschen endgültig austoben.

Am letzten Skitag fand traditionell das Abschluss-Slalomrennen statt, bei dem alle Skifahrer ihr Können und das Gelernte unter Beweis stellten. Am Abend folgte die Siegerehrung und danach mussten leider schon wieder die Koffer gepackt werden. So schnell ging eine erlebnisreiche Woche zu Ende. Doch wir sagen jetzt schon: Adieu bis bald – Zillertal, wir kommen wieder!

An dieser Stelle möchten sich alle Beteiligten noch einmal besonders bei den Sponsoren bedanken, die durch Spenden in Höhe von insgesamt 3000 Euro zum Gelingen der diesjährigen Skifreizeit beigetragen haben: die Sparkasse Schwerin, der Landkreis Ludwigslust-Parchim sowie der Schulverein der Schulzentrums Dömitz. (rü)

Gemeinsam hatten die Jugendlichen und ihre Begleiter jede Menge Spaß auf und auch neben der Piste.

Offene Türen am 26. Januar


Zum Tag der offenen Tür lädt das Gymnasiale Schulzentrum alle Interessierten am Sonnabend, den 26. Januar, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr ein. „Vor allem für die Eltern der zukünftigen fünften und siebenten Klassen ist das eine gute Gelegenheit, unser Schulzentrum kennenzulernen“, erklärte Schulleiterin Evelyn Timmermann und machte schon im Vorfeld Geschmack auf diesen besonderen Tag. So haben sich Schüler und Lehrer wieder einiges einfallen lassen, um den Besuchern das Schulleben nahezubringen. „Die Fachräume werden geöffnet sein, um einen Einblick in die Unterrichtsarbeit zu geben“, versprach die didaktische Leiterin Gudrun Zöhner, „außerdem werden sich unsere Schülerfirmen vorstellen und einen Überblick über unser umfangreiches Ganztagsangebot geben.“

Wenn gewünscht, können sich die Eltern und Schüler übrigens auch von Elftklässlern durch die Gebäude führen lassen, die Räumlichkeiten aber natürlich auch auf eigene Faust erkunden. Für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt, was nicht nur mögliche neue Schüler, sondern auch ehemalige durchaus zu schätzen wissen. So kommen Jahr für Jahr mehr Absolventen an diesem einen Tag zurück an ihre Schule, um in Erinnerungen zu schwelgen und mit ihren Lehrern von damals einen kleinen Plausch zu halten. Auch sie sind herzlich willkommen.

Auf zwei wichtige Termine weist die Schulleiterin indes besonders hin: „Um 9 Uhr laden wir alle Eltern zukünftiger Fünftklässler in die Aula ein. Eine weitere Versammlung findet um 10.30 Uhr für Eltern statt, deren Kinder im kommenden Schuljahr die siebente Klasse besuchen werden.“ Die Bildungsgangleiter Regionale Schule und Gymnasium informieren in diesem Rahmen über Abläufe und die jeweiligen Möglichkeiten für einen Schulabschluss. Desweiteren werden sich die Fremdsprachen (Englisch ab Klasse 5, Russisch oder Französisch ab Klasse 7), das Wahlfach Niederdeutsch und die Fächergruppe Religion/Philosophie vorstellen.

Traditionell findet am Tag der offenen Tür auch die Jahreshauptversammlung des Schulvereins statt. Beginn ist um 12.30 Uhr. (te)

Schnuppertage für künftige Fünftklässler


Zu einem Schnuppertag lädt das Gymnasiale Schulzentrum „Fritz Reuter“ in Dömitz zukünftige Fünftklässler ein. Begleitet von Lehrern der Schule lernen sie dabei nicht nur die Räumlichkeiten kennen, sondern erleben auch drei Unterrichtsstunden in Fächern, die sie ab dem kommenden Schuljahr erwarten werden. Gerahmt wird der Vormittag durch ein gemeinsames Frühstück und ein abschließendes Mittagessen in der Mensa.

Am Freitag, 18. Januar, erwartet das Organisationsteam die Grundschüler aus Dömitz, Neu Kaliß, Malliß und Eldena, um ihnen die weiterführenden Schulen zu zeigen. Die entsprechenden Einladungen sind vor einigen Wochen über die Schulen an die Eltern verteilt worden.

Die Schule hofft, dass auch diesjahr wieder viele Kinder das Angebot der Schnuppertage wahrnehmen und sich an ihrer vielleicht zukünftigen Schule ganz genau umsehen. Ihre Eltern sind dann übrigens eine Woche später herzlich eingeladen, am 26. Januar, dem Tag der offenen Tür. (te)