Elftklässler entdecken Halle für sich


„Es war besser als erwartet“, resümierte Emma Igel, Elftklässlerin am Gymnasialen Schulzentrum Dömitz, am Ende der diesjährigen Studienfahrt augenzwinkernd. Sicherlich gehört Halle nicht zu den ersten Ideen, auf die Jugendliche bei einem Städtetrip kommen, doch die Studentenstadt wusste die Dömitzer schnell mit ihrem ganz eigenen Flair zu beeindrucken. „Es gab viele junge Leute und trotz der Größe ist alles zu Fuß erreichbar gewesen“, schwärmte Emma von den vielen Möglichkeiten. Und da die Jugendherberge ausgesprochen zentral lag, nutzten die Reuteraner natürlich die Gelegenheit zum Bummeln, Einkaufen oder einfach nur in einem der zahlreichen Cafés zu sitzen.

Der Esel, der auf Rosen geht, ist auf diesem Brunnen dargestellt. Die Geschichte kennen in Halle wohl die meisten – den „Eselsbrunnen“ sowieso. Auch Daniel, Antonia, Bennet und Emma nahmen ihn gern als Fotokulisse. | Fotos: privat

Nun ist so eine Studienfahrt allerdings kein Urlaub, sondern Teil der Studienvorbereitung am Schulzentrum und so suchten sich die Elftklässler im Vorfeld Themen aus, die sie in der Woche bearbeiten wollten. Das Besondere dabei: „Es muss ein Bezug zur Stadt Halle erkennbar sein und universitäre Einrichtungen eine Rolle spielen“, erklärte Tutorin Susanne Czapla, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Dina Timm die Reise begleitete. „Es war cool, dass wir uns die Zeit selbst einteilen konnten“, freute sich Emma, die wie ihre Mitschüler verantwortungsvoll mit dem Freiraum umging. Denn jede Führung, jeden Museumsbesuch oder Gespräche vor Ort mussten sich die Schüler selbst organisieren und stellten sich ihre Programm damit quasi selbst zusammen. Aus den Ergebnissen entstehen dann zu Beginn des neuen Schuljahres digitale Präsentationen.

Die Themen waren vielfältig, reichten vom allgegenwärtigen Salz über die Geschichte der über 500 Jahre alten Universität bis hin zum großartigen künstlerischen Erbe der Saalestadt. Die wohl leckerste Idee hatten vier Schüler, die sich mit der Geschichte und dem Marketing der örtlichen Schokoladenfabrik beschäftigten. „Das Museum ist gut gemacht und die Zeit darin war sehr interessant“, berichtete Julia Hube und lässt nicht unerwähnt, dass „wir ein paar richtig leckere Sorten probiert haben.“ Die Himmelsscheibe von Nebra stand für eine weitere Gruppe im Fokus. „Der Raum war dunkel und nur die Himmelsscheibe beleuchtet. Das war total beeindruckend“, fasste Jule Scholz ihr Erlebnis in Worte. Michelle Gooth, die sich mit drei weiteren Schülerinnen über die Arbeit der Botanikschule in Halle informierte, beschrieb die botanische Exkursion in das Naherholungsgebiet Heide mit einer sechsten Klasse als ihren Höhepunkt, während Martin Jäger aus der Gruppe zu Martin Luther von der Marktkirche begeistert war.

Überhaupt lernten die Reuteraner in den fünf Tagen die größte Stadt Sachsen-Anhalts recht schnell gut kennen und haben am Ende eine tolle Zeit in Erinnerung. „Das war cool und hat richtig Spaß gemacht“, waren sich die Schüler einig, lobte die gute Atmosphäre und den Zusammenhalt in den Kursen. Und spannende Details gab es ebenfalls zu entdecken, von denen Jule Scholz eines in besonderer Erinnerung geblieben ist: „Das Glockenspiel am Roten Turm zeigt an, wieviele Kinder in Halle geboren sind.“ Jeden Tag um 13 Uhr erhält so jeder neue Erdenbürger seinen persönlichen Glockenschlag – eine schöne Sache, findet die Dömitzerin. (ttr)

Ein außergewöhnliches Projektthema wählten Johanna Zühlke, Hanna Lengemann, Lotti Plötz und Natalie Scheeper (von links) für ihre Studienfahrt. Sie beschäftigten sich mit Street Art und nahmen unter Anleitung von Künstler Fibo (Mitte) sogar an einem Workshop teil. An dem Bild im Hintergrund haben die Schülerinnen mitgewirkt.

Die eigenen Brötchen backen


Einen besonderen Ort besuchten die Fünftklässler des Schulzentrums im Rahmen der diesjährigen Projekttage: Die Backstube von Bäcker Görlitz in Neu Kaliß. Unter der Anleitung des Bäckermeisters und eines Angestellten backten die Reuteraner fast 500 Brötchen, die sie nach dem Abkühlen natürlich auch verkosteten. „Sie schmeckten super und sie durften sie sogar mit nach Hause nehmen“, berichtete Klassenlehrerin Svenja Heinsohn und bedankte sich bei Bäckermeister Roland Görlitz für den tollen Projekttag.

Die gesamte Woche war für die Fünftklässler voller Aktivitäten. So ging es zu den Dünen nach Klein Schmölen und auf eine Exkursion auf den Elbdeich. Desweiteren erkundeten die Schüler mit einer Rallye die Stadt Dömitz und fuhren mit ihren Lehrerinnen zum Kultival ins Zebef nach Ludwigslust. Dort konnten sie verschiedene Dinge ausprobieren und entdecken, ehe es am letzten Schultag die verdienten Zeugnisse gab. (ttr)

Kreativität war angesagt, als sich die Dömitzer Fünftklässler an die Brötchen machten. | Fotos: Schulzentrum

Nachhaltigkeit thematisiert


Am Mittwoch vor den Sommerferien wurde ein Projekttag von Frau Lindner und ihren Referendaren für die 9. Klassen des Gymnasiums organisiert, an dem sie sich mit dem großen Thema Nachhaltigkeit beschäftigt haben. Es wurde unter anderem biologisch-abbaubare Folie hergestellt oder sich mit dem Thema beschäftigt, welche Auswirkungen Mikroplastik im Meer auf die Nahrungsketten hat. Das Projekt schien auch bei sehr vielen Schülern gut anzukommen und war auch für mich ein schönes Projekt.

Text: Martin Francke (GY9a)

Im Chemieraum stellten die Schüler biologisch-abbaubare Folie her. | Fotos: Martin Francke

Auch die immense Menge, die jeder Mensch an Müll produziert, wurde in den Blickpunkt genommen.

Känguru-Wettbewerb mit steigendem Interesse


Die Zahl kann sich sehen lassen: 71 Reuteraner nahmen in diesem Jahr am Känguru-Wettbewerb teil.

Die kleinen und großen Mathe-Talente der dritten bis neunten Klassen mussten dabei eine ganze Reihe kniffliger Aufgaben lösen, bei denen vor allem die Kombinationsfähigkeit, sowie mathematische und geometrische Vorstellung gefragt waren. Mit den Ergebnissen zeigten sich die Mathematik-Lehrer zufrieden und erwähnten stolz die diesjährigen Spitzenplätze am Schulzentrum. Den Schulsieg sicherte sich zum zweiten Mal Siebtklässler Bennet Buuk mit stolzen 128,75 Punkten (möglich wären 150), ebenfalls wieder vorn dabei war Birte Holtz, die 121 Punkte erreichte. Beide bekamen eine besondere Anerkennung, die Achtklässlerin zudem das T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung“. Doch nicht nur die zwei dürfen sich über ein kleines Präsent freuen, denn jeder Teilnehmer erhält in diesem Jahr den limitierten Knobelwürfel, sowie eine Urkunde.

Der Känguru-Wettbewerb, der maßgeblich von der Berliner Humboldt-Universität veranstaltet wird, erfreut sich übrigens nicht nur am Schulzentrum Dömitz wachsender Beliebtheit. Deutschlandweit stieg die Zahl auf 11,800 teilnehmende Schulen. (ttr)

Bennet Buuk (links) und Birte Holtz erreichten die Punktzahlen für den ersten und dritten Platz und durften sich über Extra-Präsente freuen. | Foto: Schulzentrum

„Coole Klassenfahrt“ der 3. und 4. Klassen


Wir, die Schüler der dritten und vierten Klasse der Grundschule Dömitz, reisten vom 22. bis 24. Mai nach Jessenitz. Das Team von Biber „Jesse“-Tours hatte viele Aktivitäten geplant und so für schöne gemeinsame Erlebnisse gesorgt. Zum Beispiel fuhren wir nach Lübtheen. Dort wurde ich der Gruppe „Holzwürmer“ zugeteilt. Unsere Aufgabe bestand darin, ein Boot aus Holz zu bauen. Es war sehr witzig, auch wenn wir nicht immer alles verstanden hatten. Bei der „verrückten Olympiade“ kämpften wir in der Bewegungshalle um beste Ergebnisse. Für seinen Einsatz erhielt dann am Grillabend jeder Teilnehmer eine lustig gestaltete Urkunde. Meine Gruppe, die „Löwen“, freute sich besonders über den Sieg.

Der Besuch des Gestüts in Redefin war ein weiterer Höhepunkt. Toll, dass wir die Pferde auch streicheln durften. Viel zu lachen gab es beim Kinoabend. Der Film „Happy Family“ begeisterte alle. Im Speiseraum des Touristikzentrums stand sogar ein Automat, der unsere Münzen schluckte. Wir konnten uns mit Getränken und Süßigkeiten versorgen.

Leider verging die Zeit viel zu schnell. Das war meine erste Klassenfahrt und sie hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke an alle, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben.

Jody, Klasse 4

Kinderfest „im Zauberwald“


Auch in diesem Jahr haben sich die 11. Klassen unseres Schulzentrums wieder tolle Ideen für das Kinderfest einfallen lassen. Sie entführten die Grundschüler in einen Zauberwald, wo es viele Abenteuer zu bestehen galt. So tummelten sich bald kleine Prinzessinnen, Einhörner, Hexen und viele andere Zauberwesen an vielen verschiedenen Stationen. So galt es zum Beispiel, magisches Feuer zu überwinden, den Hexenkessel zu finden, einen Zaubertanz zu absolvieren, eine Wasserschlacht zu gewinnen oder einen Hindernisparcours zu überwinden. Bei diesem bunten Mix konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit, Schnelligkeit Ausdauer und Fantasie unter Beweis stellen.

Auch gegen den Hunger war gesorgt: Selbst gebackene Zaubermuffins, Elfenkuchen, Würstchen und Zuckerwatte standen für die zahlreichen Leckermäulchen bereit.

Viel zu schnell verging die Zeit. Das war ein toller Vormittag! Alle bedanken sich ganz herzlich bei den Großen und freuen sich schon auf das nächste Mal. Unser besonderer Dank geht an Jule Anna Scholz und Lilli Krogmann, die durch ihre engagierte Planung und Vorbereitung dieses Fest zu etwas ganz Besonderem machten. (sno/dsr)

Jeder ist vielfältig – Schüleraustausch mit polnischer Partnerschule


Unter dem Motto „Jeder ist vielfältig“ trafen sich 15 deutsche und 15 polnische Schüler mit ihren Lehrerinnen kürzlich im Maximilian-Kolbe Haus in Danzig, einem Haus des Franziskanerordens. Magdalena Peter, Katja Klückmann und Tim Arne Tambach berichten über die wundervollen Tage:

Disko-Einladung auf Polnisch und Deutsch.

Die Anreise der Schüler vom Gymnasialen Schulzentrum Dömitz erfolgte nach einer langen Zugfahrt um 20.30 Uhr am Danziger Bahnhof. Dort empfing uns die polnische Gruppe herzlich. Der Schüleraustausch wurde von zwei Dolmetschern, Kuba und Andre, unterstützt. Wir starteten jeden Tag mit einem Warm-up, um uns und die Sprache besser kennen zu lernen. Mit einer Stadtrallye in gemischten Gruppen erkundeten wir die Stadt Danzig näher. In der Altstadt besichtigten wir ein Bernsteinmuseum und die Gassen um den Neptun-Brunnen. Besonders großen Spaß hatten alle Kinder beim Bowling und beim Besuch der Seebrücke im Ostseebad in Sopot. Das polnische Haus war sehr gastfreundlich. Jeden Tag gab es leckere Gerichte, die uns allen geschmeckt haben. Abends trafen wir uns im Seminarraum zu einer selbstorganisierten Disco mit Spielen und Tänzen.

Zeitvertreib beim Bowlen.

So entwickelte sich über die Tage des gemeinsamen Miteinanders viel Herzlichkeit untereinander. Am letzten Abend überreichten wir uns gegenseitig unsere Gastgeschenke und ließen ihn mit einer gemeinsamen Party ausklingen. 

Wir möchten diese schöne Tradition aufrechterhalten und haben unsere polnische Partnerschule aus Stanomino 2020 nach Deutschland eingeladen. Wir danken dem DPJW und unseren Eltern für die finanzielle Unterstützung sowie Frau Danschewitz und Frau Ranft für die Betreuung.

Die Kulisse des weltberühmten Neptunbrunnens war genau richtig für das Erinnerungsfoto des diesjährigen Schüleraustausches. 15 Schüler aus Dömitz besuchten ihre Partnerschule in der Nähe von Gdansk. | Fotos: S. Ranft

Erinnerungen an die „Friedliche Revolution“


Zwölf lebensgroße Aufsteller zogen im Schulzentrum Dömitz kürzlich die Augen auf sich.

Mit mehr als hundert Fotos zeichnete eine Wanderausstellung die Zeit der „friedlichen Revolution im Norden“ nach und war damit vor allem für die älteren Schüler eine passende Ergänzung zum Unterrichtsstoff. Burkhard Bley, Stellvertreter der Landesbeauftragten MV für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, war sogar eigens zur Eröffnung an die Elbe gekommen und damit in eine Region, in der die Trennung der beiden deutschen Staaten für die Bewohner alltäglich vor Augen lag.

Liesbeth Duwe (links) und Charlene Pilarski gestalteten zwei Aufsteller mit Fotos von den Dömitzer Grenzanlagen. | Fotos: Denise Hirte

Die Bilder daran sind fast vergessen, für heutige Jugendliche ohnehin Geschichte weit vor ihrer Geburt. Daher machten sich die beiden Zehntklässlerinnen Charlene Pilarski und Liesbeth Duwe daran, dieses Kapitel regionaler Geschichte für ihre Mitschüler aufzubereiten. Ihre beiden Schautafeln unter dem Thema „Die Dömitzer Grenzanlagen zwischen 1961 und 1992“ bereicherten die Wanderausstellung und stellten zugleich einen wichtigen lokalen Bezug her. „Was? So das mal hier aus?“, fragten so manche Schüler, als sie die Gegenüberstellungen der historischen Bilder mit den heutigen Plätzen verglichen und auf einmal erlebten, dass Geschichte eben nichts Fernes ist, sondern auch direkt vor der Tür passiert. (ttr)

Europa in den Fokus gerückt


Das Thema Europa rückten die fünften Klassen am Gymnasialen Schulzentrum Dömitz kürzlich in den Fokus und erlebten gemeinsam einen kurzweiligen und interessanten Projekttag. „Es hat allen viel Spaß gemacht“, resümierte Sarina Schulz, eine der drei Klassenleiterinnen, und hob vor allem die große Aktivität und Kreativität hervor, mit der die Kinder an diesem Tag arbeiteten.

Sowohl die Europahymne als auch Herbert Grönemeyers „Kinder an die Macht“ boten den perfekten Rahmen für den Tag mit seinen fünf Projekten, bei denen sich die Fünftklässler mit Themen wie Kinderrechten, der Europäischen Union im Allgemeinen oder dem Recht auf Bildung beschäftigten. „Sie hatten vier Stunden Zeit, um ihre Präsentationen vorzubereiten und konnten dafür alle möglichen Medien nutzen“, erklärte Klassenlehrerin Svenja Heinsohn, die wie ihre Kolleginnen sehr stolz auf die Ergebnisse des Tages ist. So entstanden nicht nur großartige Plakate, sondern auch ein Wissensquiz für die Mitschüler und drei Europa-Kalender. „Die werden wir natürlich in den Klassenräumen aufhängen“, versprach Anne Volkmer, die dritte Klassenchefin.

Die Schüler zeigten sich am Ende des Tages erstaunt, wie schnell die Zeit verging und was für tolle Ergebnisse sie gemeinsam erreicht hatten. Und ganz nebenbei lernten sie auch noch eine Menge über Europa. (ttr)

Fotogalerie zum Projekttag (Fotos: A. Volkmer und S. Schulz)

Schulzentrum erneut bei Volksbund-Sammlung vorn


Die jährliche Auszeichnungsveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Schwerin hat für das Gymnasiale Schulzentrum Dömitz eine gewisse Tradition. Erneut wurden die Reuteraner kürzlich als beste Schule geehrt.Bei der Haus- und Straßensammlung 2018 brachten sie es auf stolze 1254,70 Euro, die für die Pflege und den Erhalt von Kriegsgräbern, und damit wichtigen Gedenkorten, eingesetzt werden.

Das jährlich gute Abschneiden ist natürlich kein Selbstläufer, weiß auch Geschichtslehrerin Katrin Herrmann, die das Projekt mit viel Herzblut betreut. Jahr für Jahr spricht sie Schüler an, ob sie nicht in den Dörfern rund um Dömitz von Haus zu Haus gehen und um Spenden bitten wollen. 17 sagten im vergangenen Herbst zu und ohne sie wäre der neuerliche Erfolg sicherlich nicht möglich gewesen. „Ein großes Dankeschön an die Sammler, aber auch an die Menschen in der Region, die die Aktion mit ihren Spenden wieder großzügig unterstützt haben“, betonte die Lehrerin am Rande der Auszeichnungsveranstaltung in der Orangerie des Schweriner Schlosses.

Dorthin entsandte die Schule vier Vertreterinnen, darunter mit Magdalena Messner und Lara Nowak das erfolgreichste Sammlerpaar, das allein mehr als 200 Euro zum Ergebnis beitrug. Zurück in Dömitz bekommen dann alle, die sich beteiligten hatten, eine Urkunde und die Ehrennadel des Volksbundes in Bronze. Die Schule erhielt zudem für den wiederholten ersten Platz unter den sammelnden Schulen die Volksbundfliese. (ttr)

Michelle Hofmann, Lara Nowak, Magdalena Messner und Louisa Lohde vertraten das Schulzentrum Dömitz bei der Auszeichnungsveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Schwerin. Ein Erinnerungsfoto machten sie anschließend vor der Silhouette der Landeshauptstadt. | Foto: Schulzentrum